Ein Erdbeben der Stärke 7,2 hat am Ostersonntag den Nordwesten Mexikos erschüttert. Das starke Beben habe sich auf der Halbinsel Baja California ereignet, etwa 200 Kilometer südöstlich der mexikanischen Stadt Tijuana, so die US-amerikanische Erdbebenwarte. Das Beben ereignete sich um 15:40 Uhr Ortszeit (00:40 Uhr deutscher Zeit). Anschließend wurden Nachbeben mit Stärken bis zu 5,1 auf der Magnituden-Skala gemessen.
Auch in der kalifornischen Millionemetropole Los Angeles war das Beben zu spüren und sorgte teils für Beunruhigung. Nach ersten Schätzungen bekamen insgesamt rund 20 Millionen Menschen das Beben mit. In Mexiko kam mindestens eine Person ums Leben, die in ihrem Haus verschüttet wurde. Weitere sollen verletzt worden sein. Es sollen Gebäude eingestürzt sein und zum Teil fiel in der betroffenen Region der Strom aus.
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