Abgeordnete setzen sich für Verbot von Flatrate-Bordellen einSex-Flatrate soll verboten werden03. Juli 2009
In Fellbach bei Stuttgart eröffnete vor wenigen Wochen ein Bordell, das mit einer «Sex-Flatrate» für sich wirbt. Der Freier kann demnach bei einem Besuch des Clubs je nach Tageszeit einen festen Preis von 70 oder 100 Euro zahlen und dann beliebig oft die Dienste der Prostituierten in Anspruch nehmen. Solche Bordelle soll es auch in Heidelberg und in zwei anderen Bundesländern geben. (su/gz, ddp, © Foto: Gerd Altmann, pixelio.de)
Sex-Flatrate soll verboten werden Artikeldetails:
Dieser Artikel wurde am Freitag, 03. Juli 2009 um 13:41 erstellt und ist in der Kategorie Erotik abgelegt. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden. Weitere Artikel die Sie auch interessieren könnten: Sex Flatrate im Rotlicht nichts Neues Bordell-Flatrate bleibt vorerst Sex Flatrate: Kampfansage an Bordell-Betreiber Flatrate-Bordelle sollen im “Ländle” geschlossen werden Internet-Verlosung einer Villa verboten Sex Akt bei Körperwelten-Schau in Augsburg verboten Schwulen-Parade in Moskau verboten Madonna ist die Adoption eines 4-jährigen Mädchens verboten worden Ein Kommentar zu:
|
Natürlich soll die “Bordell-Flatrate” verboten werden.
Das ist besonders widerlich und frauenverachtend.
Meist sind die jungen Frauen aus dem Ausland dafür hergenommen.
Ob die freiwillig im Bordell arbeiten oder ihre Arbeit freiwillig ausüber,
ist eine andere, aber berechtigte Frage.
Ich hoffe, das die Politiker wenigstens jetzt erkennen, daß das
neue Prostituiertengesetz aus 2002 erst diese Art einer
neuen Perversion möglich gemacht hat.