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Sex News: Online-Erotik Branche für 2010 zuversichtlich


 
06. April 2010 |

Die Sex- und Erotikindustrie dürfte auch in diesem Jahr zu den wohl umsatzstärksten Branchen im Internet zählen. Kein anderes Online-Geschäft wie das mit Sex und Erotik ist wohl erfolgreicher – „Sex sells“ nach wie vor. Die Betreiber von einschlägigen Pornoseiten zählen zu den flexibelsten und ideenreichsten, sodass ihre Geschäftsmodelle oft genug von seriösen Seitenbetreibern adaptiert werden. Die Sex-Branche im Netz ist noch immer der Motor für neue Technologien. Schon seit den Anfängen der kommerziellen Ausschlachtung des Internets war es die PornoindustrieDie Sex- und Erotikindustrie dürfte auch in diesem Jahr zu den wohl umsatzstärksten Branchen im Internet zählen. Kein anderes Online-Geschäft wie das mit Sex und Erotik ist wohl erfolgreicher – „Sex sells“ nach wie vor. Die Betreiber von einschlägigen Pornoseiten zählen zu den flexibelsten und ideenreichsten, sodass ihre Geschäftsmodelle oft genug von seriösen Seitenbetreibern adaptiert werden. Die Sex-Branche im Netz ist noch immer der Motor für neue Technologien. Schon seit den Anfängen der kommerziellen Ausschlachtung des Internets war es die Pornoindustrie, die sowohl die technischen, als auch die strategischen Entwicklungen vorangetrieben hat.

Die Betreiber von Pornoseiten waren die Vorreiter, die mit Abonnements Geld in ihre Kassen spülten und dank der schnellen Verbreitung von schnellen DSL-Internet-Zugängen erfolgreich VOD (Video-On-Demand) verkauften.

Sex, Erotik und Porno: Das Geschäft im Internet

Zuverlässige Zahlen über die Umsätze der Online-Erotik-Branche gibt es nicht, Schätzungen gehen jedoch von Milliarden US-Dollar aus, die jährlich im World Wide Web mit Online-Erotik, wie Sex-Shops, Pornofilmen usw. verdient werden. Rund drei Milliarden US-Dollar Gewinn wurden allein in den USA im Jahr 2006 mit Erotikseiten gemacht. Etwa 90 US-Dollar sollen pro Sekunde für Erotik ausgegeben werden.

Nicht zuletzt wegen des Online-Erotik-Booms klagt die „Old-Ökonomie“ der Sexbranche über rückläufige Umsätze. Mit Online-Sex viel Geld zu verdienen scheint nicht allzu schwer, und die jährlich generierten Gesamtumsätze der Branche sind so hoch, dass viele hoffen, sich ein Stück vom Kuchen abschneiden zu können. Täglich werden weltweit über 250 Sexseiten aus dem Boden gestampft und die Spreu vom Weizen trennt sich in der Online-Erotik-Branche wenn überhaupt, nur recht langsam.

Sex News Erotik Porno Erotik-Branche onlineDas Online-Sex-Business gilt seit Jahren als die profitabelste Branche im Netz, aber mittlerweile soll auch die Online-Erotik-Branche unter rückläufigen Umsätzen leiden. Hauptgrund für das abflauende Geschäft mit Sex im Internet sind mittlerweile die Massen von Gratisangeboten. Aber auch mit Raubkopien von Sex-Content und mit strikten Jugendschutzbestimmungen hat die deutsche Online-Erotik-Branche zu kämpfen.

Einschätzung zum Umsatz der Online-Erotik-Branche

Lomex Media hat Ende des vergangenen Jahres 51 Führungskräfte von Online-Erotikanbietern/Publishern in Deutschland zur Einschätzung zum Umsatz der Online-Erotik-Branche für das laufende Jahr 2010 befragt. 36 Prozent der Befragten gehen von einer positiven Entwicklung aus. 6 Prozent der Befragten erwarten sogar ein Umsatzplus zwischen 11 und 15 Prozent. Rund 27 Prozent der Führungskräfte sehen gleichbleibende Umsätze und 34 Prozent der Erotikanbieter rechnet mit Umsatzeinbußen von bis zu 15 Prozent. Insgesamt blicken die Erotikanbieter trotz aller genannter Schwierigkeiten eher positiv in die Zukunft, sodass man sich um diese Branche wohl keine Sorgen machen muss. (Zur Vergrößerung auf die rechte Grafik klicken!)

"Mobile Sex" – Erotische Angebote auf dem Handy

Sex sells und Sex, Porno & Erotik wird auch weiterhin ein Wachstumssegment im Internet sein. Sexuelle Begierde von täglich zig Millionen Internet-Usern und das Erfindungsreichtum der Sexindustrie werden hierfür ein Garant sein. Bereits jetzt hat die Erotikbranche den Mobilsektor als neuen Umsatzgenerator fest ins Visier genommen. Erotik auf dem Handy „Mobile Sex“ drängt auf das Display von Apples iPhone und iPad oder Googles Nexus One und wird in den kommenden Monaten dem noch stiefmütterlichen mobilen Internet sicherlich einen „viagraähnlichen“ Schub verpassen. Sex sells, dass wird sich auch so schnell nicht ändern …

Sex Up/uk/Fotos: (c) simonkr; JackF / fotolia.com

 

 

 

 

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