Sie bieten sexuelle Dienste online im Internet an und verkaufen ihren Körper meistbietend: Nacktputzer, Hausfrauen, Hobbyhuren oder Aktmodelle. Das neue Geschäftsmodell ist einfach und bereits ein neuer Hype im World Wide Web. Im Internet bieten sie ihre Dienstleistungen bei sogenannten Sexauktionen an. Die einen machen es aus Spaß und Freunde an erotischen Abenteuern, andere in Zeiten der Wirtschaftskrise aus finanzieller Not. Hundertausende Besucher gehen monatlich auf solche Internetseiten wo sich Hausfrauen, Studentinnen, Angestellte, Hobbyhuren und die Nachbarin von nebenan bei solchen Sex-Auktionen versteigern.
Vornehmlich wird Sex und Seitensprünge ab einem Mindestgebot von 1 Euro angeboten. Tausende Auktionen werden monatlich eingestellt von Singles und Hausfrauen, die sich nebenher ein Zubrot verdienen wollen und so zu Hobbyhuren werden. Deutschlands neue Hobbyhuren fühlen sich dabei nicht als Prostituierte sondern lassen sich als Gegenleistung für ihre erotischen Dienste von ihren Liebhabern entweder mit Geld oder etwas Materiellem beschenken. Die materiellen Geschenke gegen Sex-Treffen, erstrecken sich von der Reservierung der Wohnung, Reparatur der Waschmaschine über Multimedia Gegenstände wie iPods, Laptops, Digitalkameras bis hin zu teuren Reisen.
Der Medienbeauftragter, Oleg Strecker, der die Internetplattform „Romeo-must.com“ vertritt, kommentiert diese Entwicklung mit den folgenden Worten. „Durch diese Entwicklung haben immer mehr Männer die Möglichkeit auf eine wunderschöne Zeit mit heißen Frauen. Dem Handwerker beispielsweise, der sonst nicht das Geld für ein Sexdate übrig hatte, eröffnet sich damit eine ganz tolle Gelegenheit. Auf der Internetplattform kann er nach Geschenkauktionen suchen, bei denen eine Dame handwerkliche Hilfe benötigt. Für ihn ist das Date so mit keinen Kosten verbunden und sie muss keinen Handwerker für teures Geld engagieren.“ (Sex Up/uk, Foto: © Stefan Redel, fotolia.de)
Ich selbst nutze verschiedene dieser Plattformen auch. Allerdings hat sich meiner Meinung nach nur Gesext.de bist jetzt richtig durchgesetzt.
Leider ist bei solchen Geschichten die Absprungrate der Männer bei gut 50 % sodass man oftmals auf einen Teil der Kosten sitzen bleibt und man sich einen Termin frei hält und die Männer einfach nicht kommen.
Die Idee dahinter ist sehr gut. Allerdings verdienen die Plattformen immer daran und kümmern sich selten richtig gut um die entstandenen Kosten der Damen, sollte ein Date nicht zustande kommen.
Beste Seite in Deutschland ist immer noch Romeo-must.com bekannt auch aus RTL Extra
Romeo-must.co ist schöner Spammer… krieg mails per newsletter aber war nie angemeldet und einen abmeldeknopf sucht man vergebens!
Zum Austragen Bitte erst einloggen.
Aber war nie Kunde…
Schicksal. melde dich an also…
@jensemann: nee kein Schicksal -melde den Mist der Bundesnetzagentur, die schalten den Schei.. ab – sofort!